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RTW/NEF Haselhorst (3690)
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Stützpunktwache Haselhorst (3690)

FW Haselhorst

Paulsternstraße 34

13629 Berlin

Telefon RTW: 0 30/387 3690 105

Telefon NEF: 0 30/387 3605 105 

 

Stützpunktwache

Besatzung von BF Charlottenburg Nord (3600)

 

 

 

 

 

 

 

 

Historischer Überblick (Auszug)

  • 01.06.1996 Fertigstellung der Stützpunktwache Haselhorst
  • 17.06.1996 Einweihung der Feuerwache

Personalstärke der Feuerwache Haselhorst

Die Fahrzeuge der Wache werden durch Personal der Feuerwache Charlottenburg Nord besetzt. Es werden am Tage und in der Nacht 3 Funktionen besetzt.

Einsatzfahrzeuge der Feuerwache Haselhorst

1 Rettungswagen - RTW 3690

1 Notarzteinsatzfahrzeug - NEF 3605

Einsatztätigkeit der Dienstelle

Diese Zahlen entnehmen sie bitte dem offiziellen Jahresbericht im Download-Bereich unserer Seite.

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Besonderes

Der Neubau der Feuerwache war notwendig, da die Fa. Siemens die Wahrnehmung ihrer Sicherheitsaufgaben durch ihre Werkfeuerwehr in Siemensstadt und Haselhorst an die Berliner Feuerwehr abgegeben und ihr Wachgebäude am Rohrdamm inklusive Personalbestand aufgegeben hatte. Darüber hinaus ist diese Feuerwache als Stützpunkt konzipiert worden und dient als Modell für zukünftig zu bauende kleine Feuerwachen in Berlin, die mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln, ähnlich wie in New York, schnell ihre Einsatzorte erreichen und damit eine rechtzeitige Gefahrenabwehr durchführen können. Der Stützpunkt Haselhorst ist ein reiner Zweckbau zur Aufnahme von Personal, Fahrzeugen und Einsatzmitteln und wird durch die Feuerwache Spandau-Nord betreut.

  • Automatische mobile Abgasabsaugung der Einsatzfahrzeuge bis zum Verlassen der Fahrzeughalle nach der Alarmierung
  • Verwendung des Druckers im Geschäftszimmer zur Übermittlung aller relevanten Einsatzdaten
  • Alarmierung der einsatzspezifischen Personalkräfte durch am Körper getragene Personenrufmeldeempfänger, dadurch keine reguläre Alarmierung mehr über die Rundspruchanlage
  • nach Ausrücken aller Einsatzkräfte Aktivierung einer Einbruchsmeldeanlage bzw. Diebstahlsicherung
  • regulärer Zugang zum Stützpunkt mit persönlicher Erkennungsmarke durch optische Sensortechnik
  • automatische Freisprecheinrichtung im Eingangsbereich des Stützpunktes zum Notrufplatz der Leitstelle zur Übermittlung von Notrufen der Bevölkerung bei Abwesenheit der Wachbesatzung
  • Wegfall des Fernmelders durch die 6 letztgenannten Einrichtungen
  • Verwendung von Solarzellen auf dem Dach des Stützpunktes zur Unterstützung der Grundlast bzw. Einspeisung in das Versorgungsnetz der BEWAG
  • Ausstattung des RTW mit Überleiteinrichtung